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WIR IN WARSCHAU VOM 11. - 18. Oktober 2009

Am Sonntag 11.10.09 trafen sich 15 Mädchen und drei Betreuerinnen am Flughafen Köln-Bonn, um mit German Wings nach Warschau zu fliegen. Für einige der Mädchen war es bereits der 3. Aufenthalt dort; manche flogen das erste Mal in ihrem jungen Leben. Aufregend war ist in jedem Fall. Was erwartet uns dort?In bewährter Weise holte uns Marek Anglart mit dem Bus vom Flughafen ab und wir erreichten unser Hotel Polna gegen 18.00 Uhr. Die Zimmer wurden belegt und nach dem Abendessen konnte jeder relaxen.

Am Montag nach dem Frühstück stand der Zoo in Warschau auf dem Programm. Mit den vielen Tieren und im Park gelegen, ist er eine Attraktion. Das neu erbaute Elefanten- und das Affenhaus sind nach modernsten Gesichtspunkten gestaltet worden.
Nach dem Mittagessen sollte es zum Kulturpalast auf die Aussichtsplattform gehen, doch ließ das diesige Wetter dies nicht zu. Wir erweiterten das Shopping in den "Goldenen Terassen" um eine weitere Stunde. Danach wieder Rückkehr zum Hotel - Abendbrot essen und spielen.

Dienstag erwachten wir bei relativer Dunkelheit und ein Blick aus dem Fenster zeigte, dass es heftig schneite. Unsere Mädchen hatten sich leider nicht auf Wintertemperaturen eingekleidet, deshalb gingen wir ins Technik - Museum, wo beeindruckende Gegenstände des Werdegangs der Technik gezeigt wurden.
Ist sehr interessant, doch wurde zu weitschweifend berichtet. Unsere Mädchen konnten leider das Interesse nicht so lange aufrecht halten.
Nach der Fahrt in die Altstadt gingen wir ins Pizza-Hut uns aufwärmen, essen und weiter durch die Altstadt zur Metro, um ins Hotel zurück zu kehren.
Um 16.00 h stand "bowling" auf dem Programm - für manche der Renner aber auch wie für mich - ein völlig ungeeigneter Sport.
Anschließend wurde ein Spiel gegen Muks Praga ausgetragen, welches unentschieden endete. Es war eisig kalt.

Der Mittwoch entfachte den Unmut unserer girls. Sollte doch ein shopping stattfinden, welches wegen des schlechten Wetters und des ungeeigneten Schuhwerks unserer Mädchen abgesagt wurde!!
Statt dessen wurden die Mädchen in ein 5D-Kino eingeladen, konnten noch einmal Pizza im Einkaufszentrum essen und anschließend wurde zum Aquapark nach Mszezonow gefahren. Der Park ist bei Schneewetter leider nicht der Renner, weil die Rutschbahn außen liegt und somit gesperrt war. Die beiden Innenbecken wurden zwar dankbar angenommen, aber es war zu wenig Aktion.
Auf dem Rückweg bekamen alle Mädchen eine Juniortüte von MC Donalds. Für die Mädchen war dann nach dem Abendessen Schicht. Die Erwachsenen gingen als Dankeschön für die Gastgebern mit ihnen in ein uriges polnisches Restaurant und kamen 21.15 H zurück. Die Mädchen hatten in der Zwischenzeit ein Theaterstück vorbereiten, die Aufführung wurde mit viel Applaus bedacht.

Donnerstag fuhren wir mit einer deutschen Gruppe zusammen ins Sport- und Olympiamuseum. Trotz des Altersunterschieds - die anderen waren zwischen 17 und 20 Jahren - herschte eine gute Atmosphäre zwischen beiden Gruppen. Dies zeigte sich besonders darin, dass während der Wartezeit zur Öffnung des Museums beide Gruppen gemeinsam Spiele veranstalteten. 
Leider war auch der wirklich interessante Vortrag über die olympischen Spiele der Antike nicht dem Alter unserer Mädchen entsprechend und so erlahmte das Interesse sehr rasch.
Der Nachmittag stand den Mädchen zur freien Verfügung, weil sie einfach mal eine Zeit mit einander verbringen wollten. Eigentlich sollte die Altstadt von Warschau besichtigt werden. Doch ließ auch hier das Wetter zu wünschen übrig, so dass die Betreuer gern dem Wunsch der Mädchen folgten. Nach dem Abendessen wurde wieder ein Theaterstück inszeniert.

Am Freitag ging es morgens ins Schwimmbad, wo endlich eine große Rutsche benutzt werden konnte und nach Intervention von Marion auch diverse Spielutensilien und die Innenrutsche zur Verfügung standen.
Nachmittags wurden wir zu einem Miniturnier eingeladen. Es war wieder so kalt, dass die Mädchen bereits nach einem Spiel vor Kälte nicht mehr weiter machen wollten. Wir wurden zu einem Essen, welches die Eltern unserer Austauschspieler vorbereitet hatten, eingeladen. Anschließend wurden der Pokal und die gegenseitigen Geschenke überreicht.

Samstag war endlich wieder ein Shopping - Vormittag. Die Arkadia war unser Ziel. Die letzten Zloty konnten ausgegeben werden. Marion spendierte jedem ein Eis. Nachmittags hieß es sich warm anziehen, denn wir fuhren zum Meisterschaftsspiel der C-Mädchen, die Marek trainiert. Diese gewannen gegen die Jungenmannschaft 3:1.
Für das Spiel der Extraklasse (Bundesliga) Polania Warszawa - Odra Wodzislow nahmen wir alle Decken mit, weil es schon wieder ziemlich kalt war. Polonia konnte dieses Spiel zur Freude der Warschauer Fans gewinnen.
Abends verabschiedeten wir uns von Marek und bedankten uns für die gute Betreuung. -
Damit war der Abend noch nicht zu Ende, denn wir liefen zur Hochform als Mannequins auf. Alle zeigten auf dem "catwalk" ihre neuen Errungenschaften, was zu größter Belustigung beitrug.

Nun blieb uns nur noch der Sonntag. Nach dem Frühstück mußten die Zimmer geräumt werden, weil am Nachmittag eine neue Gruppe anreiste. Marion diskutierte mit den Mädchen über diese vergangenen Tage. Dem anschließenden Spaziergang bis zum Mittagessen, konnten die Mädchen nichts abgewinnen. 
Wir verließen gegen 14.00 h nach dem Mittagessen das Hotel, um zum Flughafen zu fahren. Der Bus holte uns pünktlich ab und so konnten wir in Ruhe einchecken. Leider hatte dann das Flugzeug Verspätung. Die Eltern mussten sehr lange auf uns warten.

Aus Sicht der Begleiter: Es war eine homogene Gruppe, die sich unter einander sehr gut verstanden hat. Kleinere Probleme wurden innerhalb der Gruppe ausdiskutiert.
Schade ist es, dass wieder das Treffen mit den polnischen Mädchen an zweiter Stelle stand.
Ich hoffe, dass die Mädchen Spass hatten und den Aufenthalt genossen haben.

Marion gebührt großer Dank, sie hat die Gruppe souverän und einfühlsam geleitet.
Edeltraud war wieder eine hervorragende Dolmetscherin. Mit Dominika als Dolmetscherin war auch die polnische Seite gut vertreten.
Marek hat sich rührend um uns gekümmert und jeden Wunsch umgesetzt.

7 Tage von zuhause weg sind eine lange Zeit. 
Ich denke, jeder war letztendlich zufrieden und hat irdenwo sein "Ding" gefunden.   
Waltraud Kalmbach


Bilder folgen!!!!






 

 
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